Deutschland · Ratgeber

Auszug und Kaution: Fristen als Zeitleiste

Dokumentiere Vertragsende, Rückgabe, Übergabe, Kautionsabrechnung und nächste Reaktionsfrist.

Kurzantwort

Vermieteransprüche wegen Veränderungen oder Verschlechterungen können nach § 548 BGB einer kurzen Verjährung unterliegen. Bei laufenden Fristen oder Mahnungen sollte qualifizierte Hilfe früh eingeschaltet werden.

Nächste Schritte

  1. Bestätige Daten mit Unterlagen statt aus dem Gedächtnis.
  2. Trenne Vertragsende, tatsächliche Rückgabe und Zugang jeder Abrechnung.
  3. Notiere die nächste Reaktions- oder Verjährungsfrist mit Quellenlink.

Unterlagen sammeln

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Umfang und Grenzen

Diese Selbsthilfe-Seite ordnet Informationen für Mieter in Deutschland. Sie prüft keine Unterlagen, entscheidet keinen Streit und ersetzt bei dringenden, hohen oder komplexen Fällen keine qualifizierte Unterstützung.

Offizielle Quellen

Diese amtlichen Quellen bilden den Ausgangspunkt der Deutschland-Zusammenfassung. Vertrag, Ort, Daten und Einzelfall können den passenden Weg ändern.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Welche Daten sollte ich bei Auszug und Kaution festhalten?

Vermieteransprüche wegen Veränderungen oder Verschlechterungen können nach § 548 BGB einer kurzen Verjährung unterliegen. Bei laufenden Fristen oder Mahnungen sollte qualifizierte Hilfe früh eingeschaltet werden.

Welche Unterlagen sollte ich für „Auszug und Kaution: Fristen als Zeitleiste“ sammeln?

Beginne mit: Mietvertrag, Nachträge und Anlagen, Rückgabeprotokoll oder Notizen zur Übergabe, Aufstellung jeder Forderung oder jedes Abzugs, E-Mails, Nachrichten und Briefe mit Vermieter oder Verwaltung, Zeitleiste mit Meldungen, Terminen und Antworten. Teile keine Namen, Adressen oder Kontodaten öffentlich.

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